Kolumne #27: Der Umzug – Woche 1

Es ist soweit: Der Umzug ist in vollem Gange, wir tragen Kisten, lassen Möbel schleppen und Schränke aufbauen und beginnen mit der Dekoration. Aber von Anfang an: Mein Freund und ich haben drei Wochen frei, um vernünftig umzuziehen. Klingt nach viel Zeit, es ist aber auch einiges zu tun. Was in Woche 1 so alles passiert ist, welche kleinen Unglücke passiert sind und wie es im neuen Wohnparadies jeden Tag vorwärts geht und aussieht, erfährst du jetzt.

28.05.2018. Tag 1. Wohnungsübergabe. Wir stehen im Leeren.

20180528_145038-1008x756Was sind wir aufgeregt! Heute dürfen wir zum ersten Mal in die neue Wohnung. Mit vorläufiger Schlüsselübergabe und Bausachverständigem, der die letzten kleinen Mängel aufnimmt. Hier ist ein Fleck auf der Tapete, da hat eine Tür eine Macke an der Wand hinterlassen. Keine große Sache. Ärgerlich finde ich, dass im Gästebad die Glasduschtrennwand fehlt – und das auf unbestimmte Zeit. Lieferschwierigkeiten. Dieses Wort werden wir noch oft hören in den nächsten Tagen. Irgendwann klingt es nur noch wie ‚Ausrede‘.

20180528_145032-756x1008Die anderen Badarmaturen sind alle da, schön verpackt in ihre Kartons. Das dauere noch mit der Anbringung. Ich bin nicht so recht begeistert. Der Rest ist aber erstaunlich perfekt geworden. Alle Steckdosen sind da, wo sie sein sollen und alle Sonderwünsche wie ein spülrandloses Klo (tolles Thema…) wurden berücksichtigt. Ebenfalls auf unbestimmte Zeit fehlen aber das Internet und auch das Fernsehen. Neubau halt, da gibt es immer Kinderkrankheiten. Wir sind jedenfalls ziemlich glücklich, aber auch ziemlich erschlagen. Beim Auf-und-ab-gehen durch die Wohnung fällt uns der wirklich wunderschöne Holzfußboden an einigen Stellen unangenehm auf. Er zeigt Splitter und wirkt extrem uneben. Wir vertagen das Problem und stellen provisorisch einen Gartentisch mit Stühlen auf und tragen die ersten Kartons rein.

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Ein Teil der Küche

29.05.2018. Tag 2. Uns geht ein Licht auf, ich stehe knietief im Wasser und wir bekommen die Schlüssel

Der Fußboden lässt uns keine Ruhe, wir melden das, der Verleger kommt, gibt zu, da seien ein paar mangelhafte Bretter verlegt worden, die nachgebessert werden müssten. Aber das natürlich frühestens in der kommenden Woche. Ich gucke säuerlich. Bis dahin stehen doch überall Möbel, wie soll denn dann was ausgebessert werden? Schweigen. Wir vertagen das Problem wieder und werden abwarten, was der Profi denn sagt, wenn er kommt, um den Boden auszubessern. Als Nächstes bekommen wir die finalen Schlüssel. Aufregend! Großer Moment! Schampus für alle? Tatsächlich nehme ich die Schlüssel, zeichne gegen, Danke, Tschüss.

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Wir bekommen eine Lieferung von IKEA mit vier Detolf-Vitrinen. Mein Freund nimmt sie in Empfang, schickt die Lieferanten aber ins falsche Haus damit. Und trägt dann alle acht Kartons selbst wieder Treppe runter, nächstes Haus, Aufzug rauf. Wir bauen den Tag über alle vier Vitrinen auf. Spätestens bei Nummer drei könnten wir das Aufbauen von Detolf-Vitrinen professionell anbieten.

Nachmittags kommt dann der einzige Elektriker, der sich bereits erklärt hat, einen Termin für seine Arbeit zu vereinbaren. Alle anderen wollten spontan kommen. Ich bin aber so ganz und gar nicht von der spontanen Sorte, wenn es darum geht, dass ich Geld für Arbeiten bezahle. Der Elektriker macht seine Arbeit wirklich gut und gewissenhaft, und bringt die von uns im Vorfeld gekauften Lampen so an, wie wir uns das vorgestellt hatten. Pro Tipp: Kaufe nie eckige Lampen – wenn die nicht parallel zur Wand hängen, sieht es schnell grässlich aus. Hatten wir natürlich auch keinen Gedanken dran verschwendet. Der Profi nimmt es gelassen und rückt die Lampen so lang hin und her, bis alles passt. Von Lichtschienen und -installationen halten wir übrigens nichts. Wir wollten möglichst viel Licht für möglichst kleines Geld. Einige Lampen lassen sich aber dimmen, voll fancy und so.

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Während der Elektriker fröhlich werkelt und wir fröhlich „noch ein Stückchen nach links, nee, das andere links“ rufen, geht draußen die Welt unter. Es hagelt, es stürmt, es gießt wie aus Kübeln, es blitzt und donnert. Und leider ist es nicht nur ein kurzer Schauer. Da um unser neues Wohngebäude noch gebaut wird, ist bald alles verschlammt. Und steht dick unter Wasser. Für mich sieht es so aus, als stünde das Wasser bereits im Erdgeschoss. In einer wahnwitzigen und im Nachhinein ziemlich dummen Aktion will ich mir das Ganze mal genauer anschauen und laufe ins Erdgeschoss. Im Parkhaus steht im Erdgeschoss das Wasser in einer riesigen Pfütze kniehoch. Ich wate durch. Rutsche über Haufen von Hagelkörnern und durch Schlamm – die Wohnungen im Erdgeschoss scheinen okay, der Regen hört aber nicht auf. Der Bauleiter muss kommen und sich ein Bild verschaffen. Nachdem der Elektriker gegangen und ich immer noch nass wie geduscht bin, fahren mein Freund und ich in meine alte Wohnung. Durch bis zu 30cm tiefes Wasser. Gießen hat es voll erwischt. Wirklich in jeder Straße steht zumindest kurzzeitig das Wasser; ins nahegelegene Einkaufszentrum ist es gelaufen, einige Straßen gleichen durch den Hagel einer Eisbahn, alles ist voller Schlamm und Blätter. Die Feuerwehr muss allein in dieser Nacht 100 Mal ausrücken, es ist aber zum Glück niemandem etwas passiert. Unser Balkon hat das viele Wasser gut abgeleitet – unsere Wohnung hat den Härtetest bestanden.

30.05.2018. Tag 3. Mein Freund nimmt ein Schlammbad, ich verliere Geld und wir bekommen unsere neuen Möbel

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Heute ist furchtbar aufregend! Zwischen halb 9 und 10 kommen zwei Laster mit unseren Möbeln. Mit dabei: Küche inklusive Kühlschrank, Induktionsherd und Ofen, Highboard fürs Wohnzimmer, Sofa (das Ding ist riesig!), Couchtisch, großer Sessel für mein Zimmer, Boxspringbett und monströser Eckschrank fürs Schlafzimmer, dazu noch zwei Nachttischkommoden. Uff, das ist einiges. Alles Neuanschaffungen, alles tatsächlich nötig. Ich bin mit meinen Möbeln nicht nur bereits zwei Mal umgezogen, sie waren von Anfang an nicht sonderlich teuer. Und auch mein Freund hatte in seiner Wohnung auf recht günstige Möbel gesetzt. Unsere neue Wohnung sollte daher auch neue Möbel bekommen. Anfangs läuft alles wie am Schnürchen. Da bei den Möbeln Lieferung und Aufbau enthalten sind, schauen wir nur zu, wie starke Männer Möbelstücke wuchten, die scheinbar locker das Doppelte ihres Selbst wiegen.

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20180530_153150-1008x756Mein Freund und ich versuchen, möglichst aus dem Weg zu gehen, uns ist allerdings trotz aller Aufregung etwas langweilig – und so kommen wir auf eine blöde Idee: Wir haben noch jede Menge leere Kartons der IKEA-Lieferung herumfliegen, die wir loswerden wollen. Der Flur ist aber zugestellt mit Möbelstücken. Also beschließen wir, dass ich die Kartons aus dem Fenster werfe und mein Freund so unten in Empfang nimmt. Klappt gut, bis ein Karton in einer vom Vortag übrig gebliebenen Pfütze landet. Mein Freund hechtet hinterher und sieht danach entsprechend aus. Ui, ist er sauer auf mich. Um ihn zu besänftigen, schnappe ich seine schlammvekrusteten Schuhe, fahre in die alte Wohnung, stecke Erstgenannte sofort in die Waschmaschine, belade mich mit frischen Klamotten, fahre zurück, er zieht sich um, ich nehme die dreckigen Sachen, fahre wieder in meine alte Wohnung, wo die Schuhe dank Schnellprogramm bereits sauber sind, und belade die Maschine mit der Dreckwäsche, während ich parallel auf zwei Leute warte, die von eBay Kleinanzeigen Möbel und Kleinteile bei mir kaufen möchten. Die kommen auch, bauen Möbel ab und nehmen Sachen mit, und bezahlen brav. Mit dem erwirtschafteten Geld will ich meinem Freund und mir Mittagessen kaufen, stecke das Geld schnell ein und eile zu Fuß los, um dann in der Salatbar meines Vertrauens festzustellen, dass das Geld weg ist. 30 Euro. Spurlos verschwunden. Müssen mir aus der Tasche gehopst sein. Ich könnte heulen und ärgere mich so sehr über mich. Ich bin aber auch etwas gestresst durch das ganze Hin- und Hergefahre. Ich düse hungrig zurück zur neuen Wohnung, wo es noch mehr schlechte Nachrichten gibt: Der Herd kann wegen eines fehlenden Anschlusses nicht montiert werden, auch bei der Spüle fehlt was und die Rückwände wurden in der falschen Breite bestellt, die müssen komplett neu zugeschnitten werden, dauert mehrere Wochen. Ich hab keinen Bock mehr, auch wenn sonst alles top aussieht und vollständig ist. Wohnzimmer steht, ebenso das Schlafzimmer. Wir fahren wieder zurück (zum Glück sind das nur ein paar Kilometer), mein Freund besorgt uns was zu essen, ich kann mich um seine Schlammwäsche kümmern und komme etwas runter. Abends fahren wir dann doch nochmal zurück in die neue Wohnung und putzen alles, was die Handwerker aufgebaut haben. Bis auf die Küche, da muss der Monteur in zwei Tagen (Donnerstag ist Feiertag) wiederkommen. Und bringt hoffentlich die richtigen Anschlüsse mit.

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31.05.2018. Tag 4. Das muss ja auch noch alles mit.

Den Feiertag verbringen wir wahnsinnig erholsam auf allen Vieren, bückend und streckend, schleppend und wuchtend in der Wohnung meines Freundes, um hier auch mal vorwärts zu kommen. Wir packen so viel, wie in unsere Autos passt, und verbringen dann den Nachmittag bei der Mutter meines Freundes. Doch noch ein bisschen Entspannung. Gibt sogar ein Eis für mich – Luxus! Abends ist nix mehr mit Luxus, dann packen wir die Kartons in der neuen Wohnung alle wieder aus. Wir hatten bei ihm vor allem Küchenzeug mitgenommen, das jetzt ins neue Highboard kann. Schlau mitgedacht, nicht?

01.06.2018. Tag 5. Guten Tag, du schöne Küche.

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Die Küchenmonteure sind zurück und haben alles mitgebracht, was sie zur Restmonate benötigen. Nur die falsch zugeschnittenen Rückblenden konnten sie auch nicht aus dem Ärmel zaubern. Schade. Sonst wird aber alles montiert. Und ich sehe, dass nicht nur mir Missgeschicke passieren (Geld verlieren): Zwei Minuten, bevor der Monteur geht, haut er in die Metallkante unseres Induktionsherdes eine Macke. Er flucht und schimpft. Ich fühle sehr mit ihm. Hilft aber alles nix, muss ausgetauscht werden. Sonst ist unsere Küche wunderschön!

20180601_111520-756x1008Wir sind sehr zufrieden und fangen sofort mit dem Saubermachen an. Danach packen wir alle restlichen Küchensachen meines Freundes in die Schränke und stellen voll Entzücken fest, dass nicht nur noch meine Sachen auch noch hineinpassen, sondern wir dann immer noch Platz haben werden. Dabei ist die Küche mit ca. 8,5qm wirklich nicht sehr groß. Nachmittags will jemand meine alte Wohnung besichtigen, ich räume derweil weiter Kram ein. Es ist Zeit für meine Kuscheltiere, in einen Müllsack zu sitzen und umzuziehen! Auch wenn meinen Umzug ein Möbelunternehmen machen wird (wir müssen schon den Umzug meines Freundes stemmen, einer reicht, zwei brauche ich nicht selbst machen); meine Tiere ziehe ich selbst um. Da bin ich ja doch eigen (sonst bin ich das ja niiiie). Auch meine Badutensilien werden verpackt. Der Freund bemerkt, dass ich mehr Vorräte im Bad als in der Küche habe. Da hat er Recht, es passt trotzdem alles in einen Karton. Später sitzen die Kuscheltiere und wir auf der neuen riesigen Couch und genießen den ersten Latte Macchiato aus der neuen Kaffeemaschine. Später gehen wir ins Kino. Ein bisschen Urlaub haben wir also doch. Uns geht’s gut.

02.06.2018 und 03.06.2018. Tag 6 und 7. Lieselotte ist eingepackt. Bilanz Woche 1.

20180602_163805-756x1008Da mein Umzug am 04.06. stattfindet, packen wir jetzt in meiner Wohnung alles ein, was noch so rumsteht. Und meistens geht das so: „Oh, ich hab gerade alle Schuhe weggepackt. Hier steht noch ein Paar. Verdammt, wo ist der Karton? Ach egal, ich mach einfach eine Kiste mit ‚Diverses.“ Sowas kann ich als Ordnungsliebhaberin wirklich gar nicht leiden und versuche es zu vermeiden, wo es geht. Geht aber leider nicht immer. Wir sitzen zwischen Kisten, ständig hört man ein: „Wo ist denn XY?“ gefolgt von einem „Eingepackt!“ und einem „Das brauche ich aber noch!“. Es ist so unfassbar ungemütlich in meiner einst urgemütlichen Wohnung, am liebsten würde ich woanders hingehen. In die neue Wohnung zum Beispiel. Die hat aber nach wie vor weder Fernsehen noch Internet… Trotzdem kann ich zu Woche 1 sagen: sehr erfolgreich. Es lief nicht alles glatt, klar, aber wir haben viel geschafft und hatten wenige Probleme. Auch mein Freund und ich funktionieren als Duo besser als von mir jemals erträumt. Wir kommen vorwärts und wir freuen uns sehr auf die gemeinsamen und eigenen vier Wände.

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Mal sehen, was Woche 2 so bringen wird. Ich bin schon irrsinnig aufgeregt wegen meines Umzugs. Später in Woche 2 folgt dann auch der Umzug meines Freundes. Bis dahin: Die neue Wohnung unterscheidet sich möbeltechnisch schon stark von der alten, oder? Du kannst das ja jetzt anhand der Bilder gut vergleichen. Aber keine Sorge: So steril wird es nicht bleiben, dafür sorgen wir schon. Wie findest du denn unsere neue Wohnung bisher? Und hast du vielleicht Tipps, wie ich meinen Umzug leichter gestalten kann? Gibt es etwas, das ich unbedingt wissen und eventuell vermeiden sollte?

Weitere Beiträge zum Thema ‚Lieselotte zieht um‘ findest du hier:

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12 Kommentare zu „Kolumne #27: Der Umzug – Woche 1

  1. Hey Lieselotte,
    es kommt vielleicht etwas zu spät, aber ich hätte da einen Tipp, wegen dem Chaos der Kartons. Du klebst bunte Sticker auf ein Blatt und gibst Ihnen quasi ein Ziel (Raum oder bestimmte Gegestände wie Schuhe) und klebst dann nur diese Farbe auf die Kartons, was auch drin ist. Das werde ich bei meinem Umzug auf jedenfall machen, damit ich weiß, was in welchen Kisten ist.
    Ansonsten finde ich eure Wohnung wirklich sehr schön, groß und die Möbel sind top! Die Glasvitrinen wären nicht so meins, aber das ist ja Geschmackssache.
    Ich glaube ich wäre explodiert bei den Problemen, die da so sind. Ich wünsche euch, dass alles Andere jetzt reibungslos und schnell über die Bühne geht, damit alles tippi toppi wird.
    Freue mich schon auf Woche 2 :)

    Liebe Grüße,
    Julie
    (Eulenkrimskrams)

    PS.: Auch wenn ich deine Cookies akzeptiere, lädt er die Seite neu und dann fragt er wieder. Hab ich über 10 Mal geklickt, bringt nichts. Ist da vielleicht irgendeine Einstellung falsch? Nur so als Hinweis. Fühl dich gedrückt!

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    1. Hey Julie,
      ich hab tatsächlich sowas Ähnliches gemacht: Ich hab die Räume nummeriert und die Nummern sichtbar an Türen / Türrahmen geklebt und dann die Kartons entsprechend mit Nummern versehen, das hat gut geklappt :)
      Glasvitrinen mussten sein, wir haben so viele Figuren und Sachen, die wir zeigen wollen ;) Mein Freund und ich, wir sind doch zwei alte Spielkinder mit jeder Menge Star Wars und Playmobil ;) :D
      Ich glaube, das mit den Cookies klappt jetzt, oder? Ich weiß nicht, woran das lag, ich war damit auch überfordert…

      Liebe Grüße!
      <3

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  2. Hi Lieselotte 🤗
    Ich bin dir ja echt dankbar, was du uns schon alles über einen Umzug wissen hast lassen und, dass du jetzt auch noch Zeit findest, einen Blogpost zu schreiben und hochzuladen 😍
    Die neue Couch finde ich sehr hübsch, die Farbe ist auch total meins🤗 die Glasvitrinen wären mir viel zu unpraktisch, wer soll die denn abstauben?🤣 die Küche gefällt mir übrigens sehr, sehr gut 😊 auch wenn sie recht klein ist, aber ich denke, je größer sie ist, desto mehr Unordnung kann herrschen😂
    Viel Erfolg weiterhin und vorallem für Woche 2 😚
    LG Julia

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    1. Hey Julia,
      das Tolle an den Glasvitrinen ist ja zum Glück, dass man die Sachen darin viel seltener abstauben muss :) Generell ist unsere Wohnung mittlerweile recht voll (das wussten wir aber vorher schon), da muss sowieso einiges geputzt werden…
      Ja, die Küche ist nicht sehr groß, aber es hat alles reingepasst :)

      Liebe Grüße!
      <3

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  3. Ich habe mir geschworen das ich niemals wieder umziehe….
    Ich bin allein mit Sheila Schneeweiß in einem 1 Z. K. B. Bungalow auf einem Parkähnlichen Gelände, direkt am Wald. Da bekommt man mich nur noch in der waagerechten raus. Basta. Fühle dich getröstet.

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    1. Hey Martin,
      haha danke ;) Umziehen ist wirklich anstrengend. Aber man muss ja erstmal in einer Umgebung ankommen, aus der man nicht mehr wegziehen will. Du bist angekommen, das ist prima, und ich jetzt hoffentlich auch :)

      Liebe Grüße,
      Lieselotte <3

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  4. Die Wohnung ist, soweit ich auf den Bildern erkennen kann, sehr geschmackvoll eingerichtet – würde ich eins zu eins so von euch übernehmen.
    Achja und falls ich mir die Vitrine von Ikea mit dem tollen Namen mal hole, werde ich mich noch einmal an euch wenden :)
    Freue mich schon auf den nächsten Rückblick! ♡

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    1. Hey Eva,
      danke :) Mittlerweile ist sie viel voller und bunter und kindischer, aber das wollten wir ja so. Clean und leer ist eh nicht so meins haha ;)
      Detolf ist spitze :D Gerade Glas wird ja schnell sehr teuer, da kosten Vitrinen auch gerne mal 600-800 Euro. Da sind Preis und Leistung bei Ikea tatsächlich super.

      Liebe Grüße! <3

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  5. Das mit den Cookies ist bei mir auch so.

    Ich finde Umzüge spannend und ätzend zugleich :D
    Ich finde es toll, wie du uns auch bei instergram immer auf dem laufenden hälst

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    1. Hey,
      ich hoffe, das mit den Cookies klappt mittlerweile?! Ich war da auch echt hilflos…
      Tjaaa, wenn ich jetzt noch richtiges Internet daheim hätte, könnte ich mal mehr Einblicke geben… Hmpf, müssen wir wohl leider noch warten…

      Liebe Grüße!
      <3

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