Umweltfreundliches Rasieren mit Rasierhobel – Abseits der Drogerieregale #5

Ute ist zurück? Ute wer? Zugegeben: Sie hat lange keinen Beitrag für meinen Blog geschrieben (shame on her!), jetzt ist ihre Reihe ‚Abseits der Drogerieregale‘ wieder da! Du weißt: Ute berichtet in dieser Rubrik über umweltverträgliche, plastikarme und sparsame Alternativen zu klassischen Pflegeprodukten. Lust auf ‚Rasierhobel‘? Klingt komisch, funktioniert aber! Mehr erzählt dir jetzt Ute im Beitrag und Lieselotte ist still!

„Wer ist denn diese komische Frau und warum schreibt die hier Beiträge?“ werden sich manche zu Recht fragen. Ich weiß auch, dass ich nach einem starken Anfang genauso stark nachgelassen habe, um am Ende komplett in der Versenkung zu verschwinden. Asche über mein Haupt! Das Leben mit dem Rübenkind (das immer aktiver wird) und der Wiedereinstieg in die Arbeit haben ihr übriges getan. Zwar habe ich mehrere Artikel angefangen, diese aber wieder gelöscht, da ich mit ihnen unzufrieden war. Aber nun bin ich wieder da und alle: „Hip-Hip-Hurra!“

Zum Thema Körperbehaarung: im Haifischbecken zwischen unhygienischen Neandertalern und Krankenhauspersonal

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Venus Gillette, ein sogenannter ‚Systemrasierer‘ – klassisch aus der Drogerie. Funktioniert, macht abr viel Müll. Und die Klingen sind sehr teuer…

Heute stelle ich euch eine Alternative zu konventionellen Rasierern (auch „Systemrasierer“ genannt) aus der Drogerie vor. Zum Thema Rasieren und Körperbehaarung im Allgemeinen will mir keine gescheite Einleitung einfallen. Jeder hat welche, in welcher Farbe und Ausprägung auch immer, aber das Thema ist, wenn man mal in Onlineforen schaut, wahnsinnig emotional aufgeladen, warum auch immer. Es scheint nur zwei Fraktionen zu geben, die sich unversöhnlich gegenüber stehen und sich gegenseitig Beleidigungen (Je nach Fraktion gerne „unhygienischer Neandertaler“ oder es werden pädophile Neigungen unterstellt, wenn man es eher blank mag) um die Ohren schlagen. Als ich während des Mutterschutzes vor der Geburt zu viel Zeit hatte und in Mütterforen (auch ein Beispiel menschlich gewordener Haifischbecken, bei denen hemmungslos auf Menschen mit einer Meinung, die von der eigenen abweicht, eingeprügelt werden darf) unterwegs war, kam an mehreren Stellen die Diskussion auf, dass man sich unbedingt vor der Geburt doch noch die Haare im Intimbereich entfernen müsse, da das Krankenhauspersonal doch einen sonst für eklig oder unhygienisch halten würde. Und hier bin ich der Meinung, dass gesellschaftlich was ganz schön schiefgelaufen ist. Wenn es dem persönlichen Geschmack entspricht, untenherum rasiert (in welchem Grad auch immer) zu sein, ist das vollkommen in Ordnung, aber woher kommt die Angst, dass das Fachpersonal das in welcher Art auch immer abstoßend finden würde? Leute, ernsthaft: Bei einer Geburt kommt man mit sehr vielen mehr oder weniger angenehmen Flüssigkeiten und Ausscheidungen in Kontakt und, Achtung, jetzt kommt’s: Man k*** den Leuten vielleicht sogar aufs Bett. Denn das Kind presst mit seinem Kopf den Darm wie eine Zahnpastatube aus. Ein Einlauf hilft da auch nur bedingt (wurde uns während des Geburtsvorbereitungskurs von der Hebamme gesagt). Und ehrlich, das interessiert die eh nicht. Das ist ihr Job und wenn man das wegsteckt, sich aber vor einer behaarten Vulva ekelt, sollte man besser einen Job machen, bei dem man weniger Kontakt mit Menschen hat. Kieselsteine nach Größe zählen oder so. Also an alle Schwangeren (und die, die es nach dieser drastischen Schilderung noch werden wollen) und den Rest der Menschheit: Leute, entspannt euch, es sind nur Haare!

Meine bisherige Erfahrung mit Rasierern und warum eine Alternative her musste:

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Worauf ich aber eigentlich hinaus wollte: Für die Beine benutze ich einen Epilierer, der ist mir für die sensibleren Körperstellen (wie hart muss man sein um sich die Achseln zu epilieren?) aber nicht geheuer. Bis dato habe ich dafür auf einen normalen Rasierer aus der Drogerie zurückgegriffen, aber mir waren irgendwann der Müllberg und die Ausgaben (Warum kosten diese Wechselköpfen mehr als ein Einfamilienhaus?) zu hoch. Lange Rede, kurzer Sinn, ich habe mich auf die Suche gemacht und bin auf den Rasierhobel gestoßen. Die Bezeichnung ist total unsexy, erinnert sie doch an Hornhaut- oder Käsehobel und im ersten Moment klang es für mich auch nicht besonders vertrauenserweckend. Aber wer sich Natron und Essig (Klick für Beitrag!) in die Haare schmiert, den schockt wenig, weshalb ich nach ein wenig Bedenkzeit mir doch einen gekauft habe.

Wo bekommt man einen Rasierhobel und das Zubehör?

Natürlich wird man in den Weiten des Internets wieder fündig. Meinen Rasierhobel und die Klingen habe ich bei dem Onlineshop „Blackbeards“ gekauft. Auf der Seite gibt es eine Menge Infos zu allen Themen rund ums Rasieren und dem dafür benötigten Equipment. Da die Beiträge auf dieser Seite mit so viel Enthusiasmus und wahrer Freude am Produkt geschrieben wurden, hatte ich ein gutes Gefühl, dort einen Rasierer zu kaufen ohne einen absoluten Fehlkauf zu tätigen. Offline habe ich Rasierhobel zudem in bei Müller und im Unverpackt-Laden bei uns im Ort gesehen. Dort ist die Auswahl aber natürlich kleiner.

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Was kostet ein Rasierhobel?

Es gibt, wie bei allen Dingen, Rasierhobel in den unterschiedlichsten Ausführungen und für Preise von „Das ist ja billig“ bis zu „Das kriege ich in 30 Jahren hoffentlich abbezahlt“. Meiner, ein Rasierhobel der Firma Golddachs, hat 26,95 Euro gekostet und gehört damit zu den günstigeren Modellen (es gibt auch Modelle für 80 Euro). Die Rasierklingen, die ich zum Testen dazu gekauft habe, kosten pro Stück 0,39 Euro, es gibt aber auch größere Packungen, bei denen man preislich bei 0,11 Euro pro Stück liegt. Der Onlineshop „Blackbeards“, von dem ich die Sachen bezogen habe, gibt eine Nutzung von 10 bis 12 Mal pro Klinge an. Aus meiner bisherigen Erfahrung kann ich eine Klinge (bei der beide Seiten genutzt werden können), etwa so lange benutzen wie einen Wechselkopf eines herkömmlichen Systemrasierers. Aufgrund der günstigen Klingen amortisiert sich der Anschaffungspreis des Rasierhobels deshalb recht schnell und der Verpackungsmüll hält sich stark in Grenzen, da die Klingen in Papier eingeschlagen und in kleine Pappkartons verpackt sind.

Wie benutzt man einen Rasierhobel?

Da ich ein Grobmotoriker bin und keine Lust habe, mir beim Einsetzen der Klingen aus Versehen einen Luftröhrenschnitt zu verpassen, habe ich einen Rasierhobel gekauft, bei dem die Klingen mit der sogenannten Butterfly-Technik gewechselt werden können. Dabei dreht man am Ende des Griffs, sodass sich der Kopf öffnet und man bequem die Klingen einlegen kann. Zum Rasieren sollte man am besten Rasierschaum oder Ähnliches nutzen, damit die Haare einweichen und sich besser rasieren lassen. Es wird empfohlen, den Rasierhobel in einem 30-Grad-Winkel anzusetzen, da mit diesem das Ergebnis am besten sei.

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Wer sich jetzt denkt „Was zum Geier sind da jetzt 30 Grad, soll ich mir ein Geodreieck kaufen?“, den kann ich beruhigen. Ich habe automatisch im richtigen Winkel angesetzt, da die Handhabung wie bei einem Systemrasierer ist. Ist der Winkel nicht korrekt werden im schlimmsten Fall die Haare nicht abgeschnitten. Nach dem Benutzen öffne ich den Kopf, entferne unter fließendem Wasser die abgeschnittenen Haare und lasse den Rasierer mit Klinge an der Luft (und natürlich außerhalb der Reichweite des Rübenkinds) trocknen.

Das ist ja schön und gut… Aber: Wie groß ist die Verletzungsgefahr mit einem Rasierhobel?

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Sagen wir es so: Man braucht Zeit, bis man sich an die Handhabung gewöhnt hat und sollte deshalb langsam rasieren. Ich selbst habe mich beim Rasieren der Achseln vielleicht drei Mal geschnitten, dafür aber an den Beinen mir mal die halbe Haut abgehobelt, weil ich der Meinung war, mich schnell rasieren zu müssen, ich aber die Technik noch nicht drauf hatte. Und das tat richtig fies weh, davon abgesehen, dass ich das Bad vollgeblutet und den kompletten Vorrat an Pflastern aufgebraucht habe. Nach mehreren Versuchen klappt es inzwischen ganz gut, aber ich merke, dass ich mich schneide, wenn ich zu schnell arbeite und nicht mehr aufpasse. Für mich habe ich den Kompromiss geschlossen, dass ich, wenn ich Zeit habe, den Rasierhobel benutze und für „Notfälle“, also wenn es schnell gehen muss, auf einen Systemrasierer zurückgreife, bis ich die Technik richtig raus habe.

Das war es mal wieder von mir. Erzählt doch mal, was ihr so macht: Rasieren, Epilieren,  Kahlschlag oder liebevoll sprießen lassen? Lasst uns das Thema Körperbehaarung aus der Tabuzone holen :-D Und wer das nicht möchte, kann auch gerne schreiben, was er letztens zum Mittagessen gegessen hat ;-)

Weitere Beiträge von Ute aus ihrer Rubrik ‚Abseits der Drogerieregale‘:

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28 Kommentare zu „Umweltfreundliches Rasieren mit Rasierhobel – Abseits der Drogerieregale #5

  1. Hallo Ute (und Lieselotte),
    danke für den interessanten Beitrag. Von einem Rasierhobel hab ich ehrlich gesagt noch nie was gehört und das besagte Teil sieht tatsächlich ziemlich fachmännisch gefährlich aus. Ich bin, was meine Haut angeht, ein ziemlich sensibler Mensch, dass ich mir auch mit dem Epilierer nur bedingt die Beine und Arme epilieren kann (je nachdem, wie es gerad so klappt – mal mehr mal weniger).
    Fand die Beschreibung zur Geburt sehr passend – denen ist das Schnurz. Die sehen viel ekeligere Dinge am Tag und unter der Geburt. Ich persönlich könnte diesen Job nicht machen.
    Danke für den Beitrag, regt zum Nachdenken an.

    Liebe Grüße,
    Julie

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    1. Hallo Julie,

      vielen lieben Dank für deinen Kommentar.

      Neigt deine Haut zu Trockenheit oder ist sie sehr schnell gereizt?

      Erstaunlicherweise habe ich bei meiner Haut (die tendenziell eher trocken ist) keinen Unterschied zwischen dem Rasierhobel und den Systemrasierern (mit den Extras wie Aloe-Vera-Kissen für mehr Feuchtigkeit und so) feststellen können. Bei mir persönlich war es eher davon abhängig was ich als Rasierschaum genommen habe (Duschgel, klassischer Rasierschaum, Seife, Öl…), wobei die Rasierseife bisher am besten war.

      Liebe Grüße, Ute

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      1. Hallo,
        also ich hab relativ „normale“ Haut an den Beinen/Armen – ich creme auch eigentlich nach dem Rasieren immer ein, zwei drei Tage noch und danach nicht mehr – bin da doch sehr cremefaul xD
        Ansonsten rasiere ich auch mal schnell schnell ohne irgendwas … das tut immer am meisten weh :P

        Liebe Grüße,
        Julie

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  2. Hallo Ute und Lieselotte,

    ich gehöre wohl definitiv zu der Fraktion derjenigen die als pädophil eingestuft werden. Ich rasiere mir ständig alles weg. Ich bin aber auch ebenso wie Du von den Kosten genervt. Außerdem reagiert meine Haut ziemlich gereizt gerade im Intimbereich. Ich bekomme dann Pickelchen und habe auch mit eingewachsenen Härchen zu kämpfen. Halt alle Nachteile einer Rasur. Deshalb bin ich am Überlegen, eine dauerhafte Haarentfernung per Laser zu machen. Ist zwar ziemlich preisintensiv, aber ich glaube, auf die Dauer spart man Geld und vor allem auch Zeit.

    Viele Grüße

    Diana

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    1. Hallo Diana,
      Danke für deinen Kommentar!

      Das mit der Laserbehandlung habe ich mir auch schon mal überlegt (da mein Hauttyp Mozzarella und die Haare fieserweise sehr dunkel sind), habe dann aber mal gelesen, dass eine dauerhafte Entfernung gar nicht möglich sei sondern man diese Therapien auch regelmäßig machen muss, da ansonsten die Haare doch wieder nachwachsen könnten (zähe Biester…).

      Das Thema habe ich dann aus verschiedenen Gründen nicht mehr verfolgt, aber wenn es so wäre, wäre es mir auch viel zu teuer und die Nebenwirkungen sind auch nicht ohne. Hast du davon schon mal was gehört?

      Liebe Grüße, Ute

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  3. Oh man – so eine Hobel sieht ja schon so gefährlich aus – ich seh mich schon zugepflastert..
    Ich finde jeder sollte selbst entscheiden, der Umwelt- und Sparfaktor bei der Rasierhobel ist natürlich groß..
    Danke für deine Meinung dazu, ich bin bis heute noch immer ein Standartrasiermensch – wobei ich den Rasierer von Balea am besten finde :D

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    1. Hallo Eva,

      vielen Dank für deinen Kommentar.
      Das ist natürlich Geschmackssache und der Beitrag (sowie die anderen auch) ist nicht als Belehrung gedacht. Bei den meisten Sachen habe ich ja selbst keine Ahnung sondern stürze mich blind ins Verderben :-)

      Diese Belehrungen finde ich sowieso sehr schlimm (und seit der Geburt des Kindes noch mehr, denn da knallt jeder einem ungefragt die Meinung vor den Latz). Wenn das Produkt für einen nicht passt, kann es noch so ökologisch und nachhaltig sein – sobald man sich unwohl fühlt, sollte man es lassen.

      Den Rasierer von Balea habe ich übrigens auch als Backup. Den auf dem Bild hat Lieselotte zum Vergleich zur Verfügung gestellt ;-)

      Liebe Grüße, Ute

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    1. Huhu Isabella,

      das kann ich total nachvollziehen, da ich sehr lange mit mir gerungen habe, ob ich den wirklich testen soll 😁 Ist auch tatsächlich erstmal eine Umstellung, aber der Mensch ist ja ein Gewohnheitstier 😉

      Liebe Grüße, Ute

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  4. Hallo Ute,

    yeah, du bist zurück. :-)
    Rübenkind geht vor Beiträge schreiben, aber schön, dass du wieder da bist.
    Danke für den interessanten Beitrag.
    Ich benutze den Epilierer für Beine und ab und an im Intimbereich (je nachdem wie schmerzbefreit ich an dem Tag bin :-D ). Also mal mehr oder weniger. ^^

    Das Ding sieht auf jeden Fall interessant aus. Ich werde da mal recherchieren. Danke für den Denkanstoß.

    Ein schönes Wochenende.
    LG Claudi

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  5. Hallo Claudia,
    vielen lieben Dank für deinen Kommentar.
    Den Epilierer für den Intimbereich? Da hast du meinen vollen Respekt. Ich habe das einmal versucht und wäre am liebsten gestorben :-D

    Bin mal gespannt, was du davon hälst.

    Liebe Grüße, Ute

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    1. Wie gesagt, wenn ich einen ganz schmerzfreien Tag habe. Meistens freue ich mich über glatt, aber kurz drauf bereue ich es wieder….es reizt die Haut halt schon tierisch.
      Nix für kurz mal schnell vorm Freibad. Und schon gar nicht vorm Urlaub :-D

      Aber Kath hat Recht. Am Anfang waren die Beine auch schlimn und ich bin kaum bis zum Knie gekommen. Aber der Körper und man selbst gewöhnt sich an den Schmerz und irgendwann tuts auch gar nicht mehr weh.

      LG Claudi

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  6. Hallo liebe Ute (und Lieselotte natürlich),

    den Beitrag hast du echt toll geschrieben! Ich mag deinen Schreibstil.

    Was mir aber noch nicht ganz schlüssig ist:
    Wie bewertest du nun den „Hobel“ im Vergleich zu herkömmlichen Systemrasierern? Ist das Ergebnis anders (und wie sieht es langfristig aus)? Oder gibt es vom Ergebnis her kaum einen großen Unterschied?

    Ich gehöre wohl zu den „harten“ Rasierfreunden ;-) Ich epiliere mich – überall. An den Beinen habe ich angefangen und bin süchtig geworden. Nach regelmäßigem Epilieren, habe ich kaum noch Haare an den Beinen und das ist fantastisch. Daraufhin habe ich mich an die Achseln und dann noch an den Intimbereich getraut. Natürlich nicht alles auf einmal, sondern jedes Mal ein Stückchen mehr :) Inzwischen geht es, denn wenn einmal die Wurzeln gezogen sind, dann lässt der Schmerz nach ;D

    Ich freu mich auf weitere Beiträge von dir! :-)

    LG
    Kath

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    1. Hallo Katharmarie,

      Danke für deinen Kommentar! Tatsächlich habe ich keinen Unterschied im Ergebnis bemerkt im Vergleich zu den Systemrasierern. Auch hatte ich nicht mehr Hautreizungen nach dem Rasieren, obwohl es ja nur eine Klinge ohne besondere Features ist.

      Das klingt ja gut mit dem Epilieren. Bei mir kommen trotz epilieren die Haare recht schnell wieder (bin froh wenn mal eine Woche Ruhe ist, von bis 6 Wochen glatte Haut bin ihr Lichtjahre entfernt 😂). Hattest du Probleme mit eingewachsenen Haaren? Da muss ich immer sehr aufpassen, deshalb traue ich mich das auch nicht so recht an den Achseln…

      Liebe Grüße, Ute

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      1. Hey du!
        Ja, mit eingewachsenen Haaren habe ich oft Probleme. Das ist leider der einzige und größte Nachteil. (Da hilft mir manchmal eine Pinzette weiter.. klingt komisch, aber hilft echt..) Aber es hält sich im Großen und Ganzen in Grenzen.. :-) Und es hat auch recht lange gedauert, bis meine Haare nur noch sehr sehr spärlich nachgewachsen sind. Ich epiliere mich nun seit mehreren Jahren und dementsprechend gebe ich meinen Wurzeln kaum eine Wachstumschance ;-) Wenn ich mich ein paar Wochen nicht epiliert habe, dann seh ich aus wie ein Teenager mit 10 einzelnen feinen Härchen über das Bein verteilt :D
        LG
        Kath

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        1. Hallo Kath,

          geht mir auch so. Früher sah ich nach spätestens 2 Tagen aus wie ein Bär, mittlerweile kann ich mal n paar Wochen ohne und es ist nicht mehr so schlimm (meistens hab ich nämlich keine Lust :-D )
          Und ja, Pinzette hilft. Kann ich nur bestätigen. Und dann die Stelle in Ruhe lassen.

          LG Claudi

          Gefällt 1 Person

        2. Huhu,
          gut zu wissen. Ich war da nie sehr konsequent, dann ist es auch kein Wunder, warum die versprochene Haarlosigkeit nur eingetreten ist :-D

          Liebe Grüße, Ute

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          1. Liebe Ute,

            probiers ein paar Mal, dann merkt man den Unterschied. Ich war ja auch skeptisch, aber ich merke schon Unterschiede…auch mit Faulheit.

            Ich habe die letzten Tage bemerkt, dass meine bisherigen Rasierer fast alle sind (Einwegrasierer) und ich hab mehr über den Hobel nachgedacht.
            Was mir aber auch aufgefallen ist, weder im Müller noch beispielsweise Karstadt hab ich welche gesehen (trotz dem riesigen Angebot an Bartpflege-Zeugs). Fand ich schon merkwürdig. Ich hätte mir das ja gern mal in natura angeschaut.

            LG Claudi

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            1. Hallo Claudia,

              das ist ja seltsam, bei unserem Müller gab es einen (aber manchmal glaube ich, dass die Drogerien bei ihrem Sortiment auch würfeln…).

              Gibt es bei dir in der Nähe einen Unverpackt-Laden? Die haben normalerweise welche.

              Liebe Grüße, Ute

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  7. In jedem Fall ein interessanter Bericht, den ich gerne gelesen habe.
    Ich habe noch nie was von Rasierhobeln gehört und irgendwie habe ich ziemlich Respekt davor. Vielleicht weil ich auch unseren Gurkenhobel nicht mag 😉
    Vorerst bleibe ich wohl beim Systemrasierer, da hab ich die Technik wenigstens schon raus.

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    1. Hallo Katja,

      Ja, die Assoziationen sind echt fies :-D

      Da ich es sogar geschafft habe mich mit einem Systemrasierer zu schneiden, dachte ich mir damals „schlimmer kann es nicht mehr werden“, es ist aber nachvollziehbar, dass der Rasierhobel einem nicht ganz geheuer ist.

      Liebe Grüße, Ute

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