Kolumne #18: Auf der Suche nach der besten Reinigung für Pinsel und Make-Up-Schwämme

Alternativer Titel: Von einer, die auszog, die Kunst der Pinselreinigung zu lernen und ihre Weisheit jetzt weitergibt. Klingt aber so nach den Gebrüdern Grimm und wenig nach Beautyblog. Tatsächlich ist der heutige Beitrag eine Mischung aus Storytime im Stil von ‚Es war einmal eine kleine Lieselotte, die keine Ahnung hatte, wie man Pinsel reinigt…’ und eine Vorstellung der besten Pinselreinigungsprodukte. Komische Mischung? Vielleicht, funktioniert aber, lies selbst!

Die Anfänge: 2003 – 2005

Wer keine Pinsel hat, muss auch keine waschen, so einfach war das.“

20171026_192213-756x1008Ich schminke mich schon mein halbes Leben lang. Das ist nicht untertrieben, das ist wirklich wahr. Ich bin 28 und mit 14 habe ich mich schon bepinselt, was das Zeug hielt (oft hielt es nicht, weil ich keine Ahnung hatte, wie ich gute Produkte von schlechten unterscheide). Mal waren meine Schminkversuche erfolgreich. Mal eben nicht… Mal hatte ich einen dicken Foundationrand, weil ich mir einfach nicht eingestehen wollte, was für eine kalkweiße Haut ich habe (und weil es damals in der Drogerie eine noch schlechtere Farbauswahl gab als heute). Mal habe ich silbernen Lidschatten über das gesaaaaamte Lid verteilt ohne eine weitere Farbe zu benutzen, weil ich dachte, dass man das so macht. Und weil silberner Lidschatten der einzige war, den meine Mutter besaß. Mal wurde mir aber auch gesagt, wie hübsch ich doch aussehe und wie gut ich das mit dem Make-Up hinbekomme. Hui! So stolz! Also war ich manchmal zwei Nuancen zu dunkel im Gesicht, hatte einen dicken Balken Lidschatten am Auge, dazu jede Menge Puder, viel, sehr viel Rouge (okay, das mag ich auch heute noch), viiiiele Schichten Mascara (immer noch schuldig) – was ich dagegen nie benutzt habe, waren Augenbrauenprodukte und meistens auch keinen Lippenstift… Und was sich in meiner kleinen, sehr übersichtlichen, von der Mutter ‚geliehenen’, qualitativ eher miesen Make-Up-Sammlung fast gar nicht befand, waren Pinsel. Das meiste klappte ja auch mit dem Finger ganz gut. Oder eben nicht. Aber besser wusste ich es einfach nicht. Naja, wer keine Pinsel hat, muss auch keine waschen, so einfach war das.

Neuland Youtube: 2006

„Ich war angefixt…“

Was bin ich manchmal neidisch, wie leicht es im Jahr 2017 ist, sich Make-Up-Inspirationen mithilfe von Fotos oder Videos zu holen. Echte Profis oder Make-Up-Begeisterte zeigen ihre Looks, Produkte, geben Empfehlungen, bieten Schritt-für-Schritt-Anleitungen. Alles direkt ins heimische Wohnzimmer oder Bett, da man dank mobiler internetfähiger Geräte nicht mehr an große Desktop-PCs gefesselt ist. Dazu kann man über zig Online-Shops gleich die empfohlenen Produkte bestellen.

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2006 begann ich, in diese wundersame Welt einzutauchen. Internet hatte ich da zwar schon einige Jahre lang, aber Youtube war Neuland für mich. Als ich aber einmal entdeckt hatte, was es alles Großartiges gibt, gab es für mich kein Halten mehr. Gefühlt nächtelang saß ich vor dem PC und habe mich inspirieren lassen. Oder auch frustrieren. Denn viele der empfohlenen Produkten waren entweder unerschwinglich teuer oder in Deutschland / Europa überhaupt nicht zu bekommen.

Trotzdem: Ich war angefixt und fing an, selbst immer mehr Make-Up auszuprobieren. Ich kaufte mich wild durchs Drogeriesortiment, sah nicht ein, warum ich für Schminke mehr Geld ausgeben sollte (auch daran hat sich heute kaum etwas geändert), probierte dieses und jenes und kaufte eben die Produkte, die mir sinnvoll erschienen. Darunter auch die ersten Pinsel…

Lang lebe die Schminke: 2007 – 2015

„Ich hatte jetzt ganz ohne Witz und völlig ernsthaft noch nie vorher gehört, dass man Pinsel waschen konnte und sollte und musste. Noch nie. Hatte mir keiner gesagt, also habe ich es nie gemacht.“

… und dann ging es richtig los! Schnell merkte ich, dass ich mehr Make-Up besaß als viele meiner Freundinnen und dass ich morgens deutlich länger brauchte, bis ich ‚ausgehfertig’ war. Mitunter war ich so drüber, dass ich gar nicht mehr ohne Schminke aus dem Haus gehen wollte – ich tue das zwar auch heute ungern, weil ich finde, dass zu einem guten Outfit auch Make-Up gehört, aber da ich auch bei den Outfits nicht mehr ganz so pingelig bin und auch mal im Gammellook rausgehe, brauche ich ja dazu dann auch kein Make-Up, oder? Eben.

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Wie dem auch sei: Ich fing an, mich immer weiter mit Make-Up zu befassen und kaufte praktisch jedes Drogerieprodukt, das mir in die Finger kam. Und dazu gehörte zum ersten Mal auch, jawohl genau, die Pinselreinigung. Ich gebe ganz offen und ehrlich zu, dass ich völlig gebannt und verwirrt war, als ich das erste Mal ein Video auf Youtube zu diesem Thema sah. Ich weiß noch genau, dass ich es aus Neugierde und Verwirrung angeklickt hatte: „Wie ‚Pinselreinigung’? Warum muss man die denn reinigen? Und wie überhaupt? … Obwohl… vielleicht muss man das ja doch… das ergibt Sinn…“. Ich hatte jetzt ganz ohne Witz und völlig ernsthaft noch nie vorher gehört, dass man Pinsel waschen konnte und sollte und musste. Noch nie. Hatte mir keiner gesagt, also habe ich es nie gemacht. Ja, mir war auch aufgefallen, dass gerade die Lidschattenpinsel immer dunkler wurden, sodass man kaum noch ein leichtes Make-Up, sondern nur noch dunkle Smokey Eyes, hinbekam. Und ja, auch ich dachte über Reste in den Pinseln nach. Aber eben nie weiter. Mir war, und ich weiß nicht warum, nie bewusst, dass man Pinsel nass machen konnte und durfte. Sobald das Video, das im Grunde völlig belanglos war und zeigte, dass man Pinsel mit Babyshampoo waschen konnte und das aus hygienischen Gründen auch regelmäßig tun sollte, vorbei war, habe ich zum allerersten Mal alle meine Pinsel gewaschen. Manche hatte ich da sicherlich an die drei Jahre besessen. Lecker.

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Nun bin ich auch heute nicht die Obergründliche, was Pinselreinigung angeht, aber zwei Mal im Monat müssen Pinsel dann doch gründlich sauber gemacht werden. Was ich zur Reinigung aber nie benutze, ist das damals – und auch seither – oft empfohlene Babyshampoo. Ganz einfach, weil ich keines besitze. Nach meinem ersten Youtube-Video zum Thema Pinselreinigung stürmte ich voller Entsetzen und Ekel sofort ins Bad und wusch alle meine Pinsel. Lange. Immer wieder. Und es kam immer mehr Zeug raus. Bis ich irgendwann wieder die Originalfarbe der Pinsel erkennen konnte… Hach, köstlich. Aber auch sehr befriedigend. Was ich damals benutzte? Flüssige Handseife. Und auch heute noch nehme ich da schnell mal einen Pump voll, wenn ich meinen Make-Up-Schwamm morgens vor dem Schminken von den Resten des Vortags befreien will (anders als die Hersteller behaupten, schlucken die Schwämme doch sehr viel Foundation). Handseife war jahrelang das einzige, was ich zur Reinigung benutzt habe. Vorteile: Schnelle, praktische Anwendung – einfach direkt auf den Pinsel oder Schwamm gepumpt, schäumt gut, reinigt dadurch recht schnell. Nachteile: Nur oberflächliche Reinigung, Reste bleiben zurück, außerdem ist Handseife recht aggressiv zu den Pinseln und löst eventuell den Kleber in den Verbindungen von Stiel und Pinselkopf.

Der ‚Oberprofi’: 2016 bis heute

„Und wenn man dann also so wöchentlich seine Runden durch die Drogeriemärkte dieser Nation dreht, um – nur für die Leser! – herauszufinden, welche neuen Produkte es so gibt, weckt das auch bei einem selbst die Neugier. Schwupps, eingetütet! Und das auch noch. Und das. Und wo ich gerade mal hier bin…“

Du weißt ja, dass ich seit Mitte 2016 zur Blogger- und Instagramgemeinschaft gehöre. Das macht mich automatisch zum Experten für alles. Das hätte ich vielleicht gern… Was mein neues Hobby aber auf jeden Fall mit mir macht, ist Sucht. Ich bin davon überzeugt, dass Blogger selbst ihre besten Kunden sind. Wir wissen immer, wenn es eine neue LE gibt, wir wissen, wann was in die Drogerie kommt und wollen alles direkt und sofort in die Patschehände bekommen, um es zu probieren und zu testen. Natürlich alles für unsere Leser! Und natürlich auch für uns. Wenn ich mir nur oft genug sage, dass ich etwas für den Blog testen möchte und deshalb unbedingt brauche, glaube ich das selbst und beruhige so mein Gewissen, das mich sonst daran erinnert, dass die Abbuchungen auf meinem Konto abwechselnd ausschließlich von Müller, Rossmann und dm sind.

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Und wenn man dann also so wöchentlich seine Runden durch die Drogeriemärkte dieser Nation dreht, um – nur für die Leser! – herauszufinden, welche neuen Produkte es so gibt, weckt das auch bei einem selbst die Neugier. Schwupps, eingetütet! Und das auch noch. Und das. Und wo ich gerade mal hier bin… So kam ich zum ebelin Pinselreiniger. Das mit der Flüssigseife ist ja schön und gut, aber eben nicht so recht gründlich. Und ich hatte gelesen, natürlich bei einer anderen Bloggerin (ich sag ja, wir sind selbst unsere besten Kunden), ich weiß leider nicht mehr bei welcher, sonst hätte ich die Dame natürlich verlinkt, dass das Reinigungsspray von ebelin superschnell und gründlich Pinsel reinigen soll. Vorteile: Zieht wirklich super schnell den gröbsten Schmutz aus Pinseln und vor allem aus Schwämmen – da kommt mehr raus als mit Seife allein, desinfiziert und kann auch verwendet werden, um Stiele zu ‚entfetten‘/zu reinigen. Nachteile: Man braucht extrem viel davon, muss Pinsel und Schwämme rundum einsprühen und nass machen, das riecht dann extrem nach Alkohol und anderen Inhaltsstoffen, die sich auf die Lunge legen und mich husten lassen, kleine Dreckreste bleiben im Schwamm bzw. Verfärbungen von Pinseln gehen nicht ganz weg.

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Reinigung mit dem ebelin Pinselreiniger: Der allermeiste Schmutz ist weg.

20171026_192331-1008x756Nachdem ich eine Flasche des ebelin Pinselreinigers innerhalb kürzester Zeit leer hatte, weil das Zeug zwar gut ist, man davon aber echt einiges benötigt, kaufte ich zwar eine Flasche nach, sah mich aber auch nach Alternativen um. Klar, für meine Leser. Uneigennützig. Bescheiden. Sparsam. Aber ohne Scherz: Ich wollte wirklich was Sparsames. Und da empfahl man mir bei Müller, jaaa, da kann man sich echt ganz gut beraten lassen, die Barbara Hofmann Spezialseife für Kosmetikpinsel. Sieht aus wie eine stinknormale Kernseife, keine Ahnung, ob sie das nicht im Endeffekt sogar ist. Das ist mir auch gar nicht so wichtig, da die Seife zwar mit 10€ recht teuer ist, aber ewig hält und SUPER funktioniert. Vorteile: Perfekte (!) Reinigung, da hat Schmutz keine Chance. Einfache Anwendung: Pinsel und Schwämme in der angefeuchteten Seife herumschwenken, etwas aufschäumen, auswaschen, fertig. Nachteile: Man muss sich trauen, einmalig so viel Geld in ein Stück Seife zu investieren. Die Seife sollte nach der Verwendung offen trocknen, bevor man sie wegpackt (nicht reisefreundlich), und der Geruch ist nur okay, verschwindet aber sehr schnell vollständig.

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Das Licht in meinem Bad ist extrem gelb, sorry, aber du siehst, wie sauber die Schwämme sind
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Lieblingsprodukte zur Pinsel- und Schwammreinigung

Auch in meiner Bloggerzeit gekauft habe ich das ebelin Gesichtsmassagepad. Als Person, die sich ihrer Vorbildfunktion in Sachen Beauty bewusst ist (hahaha, hoffentlich nimmt das keiner ernst), möchte ich mit gutem Beispiel vorangehen und umweltverträglichen Produkten eine Chance geben. So auch diesem Pad. Hat nur leider für mich nicht funktioniert. So viel also zum Thema Umweltverträglichkeit. Nun lag das Massagepad aber ja daheim rum, was also damit tun? Klar: Pinsel reinigen! Vorteile: Vorher auf die Pinsel gebrachte Seife schäumt viel besser, wird dadurch noch ergiebiger und die Reinigung der Pinsel geht wirklich in Sekundenschnelle. Außerdem lässt sich das Pad immer wieder verwenden, einmal gekauft, fertig. Es liegt gut in der Hand und trocknet schnell. Nachteile: Für den eigentlichen Zweck (Gesichtsmassage) nutze ich das Pad nicht so gern. Außerdem muss das Pad trocknen, bevor man es zurück in den Schrank legen kann. Für Schwämme ist das Pad meiner Meinung nach nicht geeignet, die bekommen damit noch schneller Risse.

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Zum Schluss erzähle ich dir von einem weiteren typischen Phänomen, das mich, seit ich blogge, noch viel regelmäßiger heimsucht als früher: Fehlkäufe und Flops. Ich bin tatsächlich anspruchsvoller geworden, was Beauty- und Pflegeprodukte angeht, und wenn etwas nicht für mich funktioniert, versuche ich zwar immer, es trotzdem aufzubrauchen, aber wenn mich ein Produkt nur nervt, muss es weg. Dafür habe ich keine Zeit. Meistens verschenke ich die Produkte, wobei ich aber auch ‚Schrott‘ nicht weiterreichen möchte… Dilemma! Genau so geht es mir auch mit dem BeautyPlanet Essentials Pinselreiniger, den ich bei Budni in Hamburg gekauft habe. Ich dachte mir, dass das vielleicht das gleiche ist wie der ebelin Pinselreiniger – aufsprühen, einmassieren, abwaschen, fertig. Ist es aber nicht. Nachteile: Tatsächlich tut dieses Spray rein gar nichts. Ob ich es auf meine Pinsel sprühe oder meine Pinsel mit kleinen Geldstücken einreibe, bleibt sich gleich.

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Das ist NACH der ‚Reinigung‘ mit dem Spray – da ist einfach gar nichts passiert…

Und damit schließen wir meine kleine Geschichte von einer, die auszog, um die Pinselreinigung zu lernen. Man sollte meinen, es wäre eine kurze Geschichte: „Es war einmal Lieselotte, die Seife nahm, um ihre Pinsel zu reinigen, und wenn sie nicht noch heute reinigt, dann ist sie wohl fertig damit, Ende.“ Tja, hast du vielleicht gedacht, war aber nicht richtig. Bin selbst überrascht, wie lange ich gebraucht habe, um zu begreifen, dass man Pinsel waschen sollte…

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Ich habe aus dem Nähkästchen geplaudert, jetzt bist du dran: Welches ‚Beauty Essential‘ hast du vollkommen verpasst? Was hast du lange nicht in deiner Schmink- oder Pflegeroutine gehabt, dann davon erfahren, es aufgenommen und seitdem beibehalten? Und natürlich: Wie und womit reinigst du deine Pinsel und/oder Schwämme?

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38 Kommentare zu „Kolumne #18: Auf der Suche nach der besten Reinigung für Pinsel und Make-Up-Schwämme

  1. Dein Beitrag war wieder herrlich unterhaltend :)
    Ich hab auch ewig nur mit den Fingern geschminkt, Puder mit der beiliegenden Quaste aufgetragen und die nicht gewaschen, sondern immer mit dem leeren Puder weg geschmissen. Rouge hab ich erst spät für mich entdeckt. Später hatte ich dann einen Puderpinsel und einen Rougepinsel, die so ein mal halbjährlich gewaschen wurden. Und nutzte Lidschattenapplikatoren, die ich immer an nem Taschentuch abwischte und irgendwann durch neue ersetzte.
    Die ersten weiteren Pinsel kaufte ich so 2012, wo ich auch YouTube entdeckte. Später wusch ich sie alle 1-3 Wochen mit babyshampoo (auch heute noch) und bin damit zufrieden, die Rougepinsel bleiben leicht rosa, aber es kommt keine Farbe mehr raus.
    Womit ich unzufrieden bin ist fiel Reinigung der Schwämmchen (hab keine Beautyblender, sondern die kleinen dreieckigen Billigvarianten). Richtig sauber werden sie bei mir, auch wenn ich sie nach jeder Benutzung heiß und mit seife Wäsche, nicht.
    Liebe grüße

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    1. Danke für das Lob, da freue ich mich wirklich sehr :)
      Das stimmt, die beiliegenden Quasten, Schwämme und kleinen Pinselchen habe ich kurzzeitig auch verwendet – das Ergebnis gefiel mir damit aber nie (so pingelig war ich dann wohl doch schon haha), da habe ich das dann lieber ohne gemacht. Bis heute frage ich mich, warum diese Sachen dabei sind – sie sind in den seltesten Fällen brauchbar, finde ich.
      Ich sehe schon: Babyshampoo scheint bis heute ein heißer und guter Tipp zu sein.
      Die Schwämme lassen sich mitunter wirklich nur schwer reinigen. Ich kann da wirklich die besten Ergebnisse mit dem harten Stück Seife erzielen, damit werden sie, sagen wir, zu 95% sauber. Man soll laut Herstellern die Schwämme ja auch aus hygienischen Gründen alle drei Monate ersetzen – das ist mir mit dem Beautyblender einfach zu teuer, aber da die Schwämme Foundation doch aufsaugen, egal, was die Hersteller sagen, lassen sie sich nie ganz sauber reinigen.

      <3

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  2. Toll geschrieben :) Und der Pinselreiniger von Barbara Hofmann hört sich ziemlich gut an!
    YouTube war für mich glaube ich noch länger Neuland :D Wirklich „geschnackelt“ was da so los ist habe ich erst mit 16 oder so :D (ich bin jetzt 23) – Vorher kannte ich YouTube natürlich auch, aber eben nur für Musik!
    Und auch das Pinsel Waschen war mir bis vor 3 Jahren neu .. Ich hatte aber auch nicht viele Pinsel. Exakt einen. Einen Rougepinsel :D Und der wurde halt immer pinker. Ich muss aber auch gestehen, dass ich schockiert war, als ich gemerkt habe, dass man jetzt für alles Pinsel nimmt.. Und musste mich erst mal mit allem eindecken.. mittlerweile kann ich aber gar nicht mehr ohne Pinsel :D Und eben auch nicht mehr ohne Pinselreinigung. Obwohl ich da eher zu den Muffeln dieser Welt gehöre :D

    Viele liebe Grüße, Charlotte von Sahlata is Curious

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    1. Danke für das Lob, Charlotte :)
      Ich bin ja irgendwie ganz froh, dass du, obwohl du 5 Jahre jünger bist als ich, auch noch so ‚unschuldig‘ aufgewachsen bist. Ich denke oft, dass die jüngeren Damen alle als Make-up-Profis geboren werden bzw. durch Youtube und Co. so schnell lernen… Manchmal ist ausprobieren ja doch das beste ;)
      Bis heute sehe ich viele Pinsel, bei denen ich mich frage, was um alles in der Welt ich damit anfangen soll und wo man das nur nimmt haha
      <3

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  3. Ich finde deine Art zu schreiben total unterhaltsam und freue mich jedes mal wenn ich einen Post entdecke. So das wollte ich mal schreiben, auch wenn ich sonst still mitlese.
    Ich reinige meine Pinsel mit kernseife und die schwämme und Beauty Blender mit reinigungsöl .das habe ich auch irgendwo mal gelesen… weiss aber nicht mehr, wo. Einfach auf den trockenen Schwamm das Öl, wie bei der Anwendung auf der Haut auch, dann nass machen und wenn man dann knetet, löst sich echt alles ab.
    LG kaddi

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    1. Hallo Kaddi,
      danke für das Lob und deinen Kommentar. Ich freue mich immer, auch von allen zu lesen, die nicht so oft schreiben. :)
      Das mit dem Reinigungsöl klingt ja interessant, das habe ich noch nie gehört, aber das werde ich auf jeden Fall ausprobieren, kann mir ziemlich gut vorstellen, dass das gut funktionert und den Schwamm auch nicht so angreift.
      Danke für den Tipp!
      <3

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  4. Liebe Lieselotte, erst einmal möchte ich mich auch hier nochmals herzlich für Dein großes Lob/Empfehlung in der Instastory bedanken, das hat mich so unglaublich gefreut, wirklich <3! Ich habe einige der anderen Mädels bereits abonniert und bin gespannt, was mich auf deren Blogs und Accounts so erwartet :). Nun zum Thema: Ich finde Deine Beauty-/Schminkgeschichte interessant. Ich kam tatsächlich erst um 2006 zum Schminken und da war ich ja bereits Mitte 40 :) Früher habe ich mir nur mal Nagellack aufgetragen oder nen Kajal, an einen sogenannten "Konfetti-Lidschatten" einer mir nicht mehr einfallend wollenden Marke erinnere ich mich auch, der war rosa-perlmut mit vielen bunten Stückchen drin^^ fand ich phänomenal. Natürlich nur mit dem Finger aufs Lid, Pinsel kannte ich nicht. Allerdings lernte ich sie dann im Rahmen meines Interesses für Blogs (das war um 2008) und Youtube kennen und natürlich habe ich mit den ersten Lidschatten auch Pinsel gekauft, allerdings ganz günstige und hatte auch lange nur 3-4 Stück :) Gereinigt wurden sie aber immer nach jeder Verwendung, da bin ich sehr pingelig. Mittlerweile habe ich so viele Pinsel, dass ich mich die ganze Woche schminken kann und dann meist sonntags eine Waschroutine habe. Lediglich den Puderpinsel nehme ich schon mal 2-3 x , aber auch meist nur, weil ich ihn so mag (ein ganz günstiger von RdL, vor Jahren gekauft). Du hattest mir ja mal den Pinselreiniger empfohlen, aber das mit dem Alkohol behagte mir dann doch nicht so, muss ich gestehen. Ich verwende für eher helle Farben meist Babyshampoo, für dunklere Kernseife und ich bin sehr zufrieden mit beiden Varianten, auch, wenn die Pinsel manchmal nicht so gaaanz sauber werden. Ich glaube, mein penibles Reinigen allgemein kommt daher, dass ich unreine Haut habe und da hat man einfach Angst, dass 10 x benutzte Pinsel, gerade im Gesicht, die Problematik verschlimmern. Liebe Grüße <3

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    1. Hallo Andrea,
      ich fand die persönliche Vorstellung super, das kam richtig gut an und ich finde, dass ich das auch einigen Bloggern / Instagrammern ’schuldig‘ war. Da sind so nette Leute, die großartige Arbeit leisten, das kann man ja auch mal sagen. Geht bald in die nächste Runde, muss nur die Zeit dafür finden ;) Das Konkurrenzdenken, das es angeblich auch unter kleinen Bloggern geht, sehe ich überhaupt nicht und verstehe ich auch nicht. Naja, also jedenfalls: Bitte, absolut verdient und gern geschehen :)
      Ja, der flüssige Pinselreiniger enthält wirklich viel Alkohol, das ist natürlich auch antibakteriell, ich finde das schon gut, aber es sicherlich auch aggressiv zu den Pinseln und Schwämmen. Noch lieber mag ich auch die feste Seife, aber für schnell mal zwischendurch ist das Spray schon praktisch – damit trocknen die Utensilien auch schneller.
      Babyshampoo scheint ja bis heute der Alleskönner zu sein – ich mag nur einfach keins extra dafür kaufen ;)
      <3

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  5. Eine herrliche Kolumne, liebe Lieselotte. =) Sie hat sehr viel Spaß gemacht! Ich muss gestehen, dass ich mit der Pinselreinigung auch sehr spät begonnen habe und auch jetzt ist es mir noch ein Graus. Ich nutze am liebsten das Spray von ebelin. Es geht schnell und ich sprühe oft nach jeder Anwendung kurz drüber und reinige den Pinsel. Für meine Foundation nutze ich den Silisponge. Da ist die Reinigung auch easy und ich komme mit dem halbierten Ei sehr gut zurecht.

    Ganz liebe Grüße,
    Jenny
    http://www.rockerbella.de

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    1. Liebe Jenny,
      danke für deinen Kommentar und das Lob :)
      Schön, dass du auch mit dem Spray von ebelin gut zurecht kommst – es geht einfach schnell und recht unkompliziert. Ach ja, genau, du nutzt den Silisponge – zur Reinigung ist das Ding natürlich ein absoluter Traum, hygienischer und einfacher geht es gar nicht! :)

      <3

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  6. Huhu,

    dadurch, dass ich mich so selten schminke, sind die Utensilien eher an Altersschwäche gestorben als dass sich da großartig Keime durch häufigen Gebrauch hätten ansiedeln können :-D

    Spaß beiseite: tatsächlich habe ich in großen Abständen die Sachen mit Duschgel sauber gemacht. Da ich aber nur diese beiliegenden Dinger (kein Pinsel, sondern diese Schwämmchen am Stiel , du weißt, was ich meine?) zum Schminken benutzt habe, und die Qualität meist miserabel war, haben die nicht lange überlebt.

    Inzwischen benutze ich auch die Pinsel, besser sieht das Schminkergebnis zwar auch nicht aus, aber sauberer ist es.

    Das Spray von ebelin besitze ich auch, werde es mir aber nach dem Aufbrauchen nicht noch einmal holen, da der Geruch zu fies ist. Als nächstes kommt dann die Seife dran, die du mir geschenkt hast <3

    Liebe Grüße!

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    1. Aloah,
      ugh, sag nicht ‚Schwämmchen am Stiel‘, jeder Beautyguru kippt von diesen Worten sofort tot um. Dabei ist es völlig okay, sich mit denen zu schminken, wenn man es hinbekommt. Ich finde nur, es geht leichter und einfacher ;)
      Ja, das Spray von ebelin riecht echt nicht so toll. Die Seife, die du von mir hast, müsste genau die gleiche sein wie die, ich ich nutze :)

      <3

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  7. Hahaha – wundervolle Kollumne :D
    Wenn ich an früher denke, nach meinem ersten „Schminkversuch“ mit 6 bin ich gleich beim Arzt gelandet, da ich mir das Bürstchen der Mascara meiner Mama ins Auge rammte – Smokey Eyes eben..
    Danach war es ruhig um meine Versuche, bis ich 14 war und in der Kosmetiktasche meiner Mama einen blauen Kajal entdeckte – der wurde dann 3 Jahre lang gerockt – Pinsel gab es nicht.
    Als ich danach dann immer mehr Pinsel für Puder & Co verwendete wurden diese auch nie gewaschen – für was auch!

    Heute werden sie gründlich einmal die Woche mit Babyshampoo gewaschen und erstrahlen jedes mal wieder in frischem Glanz. ♡

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    1. Hallo Eva,
      danke für den Kommentar und das Lob :)
      Hui, da warst du aber früh dann mit Schminken – auch wenn du jetzt nur eher semi erfolgreich warst ;) Ich hoffe, deinem Auge ist nichts passiert damals!
      Uh, blauer Kajal… da klingelte gerade was bei mir – ich habe jahrelang blaue Mascara benutzt. Was habe ich mir nur dabei gedacht?!?!
      Aha, auch Babyshampoo. Da muss ja was dran sein, wenn das so viele nutzen!
      Trotzdem bin ich tatsächlich froh, dass du deine Pinsel auch nicht gewaschen hast – ich dachte, ich krieg den Teil des Beitrags sowas von um die Ohren gehauen, weil ich so eklig sei oder so :D Ist auch eklig, aber du weißt, was ich meine haha

      <3

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  8. Ein sehr spannender Beitrag von dir, ich hab leider auch viel zu lange nichts gereinigt…ja, man war halt naiv ;)
    Das Reinigen find ich leider nur immer superanstrengend, mich nervt, dass mein Waschbecken nach kurzer Zeit überall Rückstände bekommt. Lange habe ich nämlich einfach nur das Waschbecken und halt Shampoo für Pinsel genutzt – und ehrlich gesagt, das hat eigentlich auch lange Zeit gereicht.
    Aber ich hab vor kurzem nach einer Reinigungsmöglichkeit speziell für meinen Beauty Blender gesucht und war recht zufrieden mit einer Methode, die ich online gefunden habe: Olivenöl und Spülmittel vermischen und den Beauty Blender in einer kleinen Schüssel damit auswaschen.
    Da ist schon mal die Idee mit der separaten Schüssel super gewesen :)
    Gute Dienste leistet mir jetzt für Beauty Blender + Pinsel ein Pinselreiniger von da Vinci (scheint mir ziemlich ähnlich zu deiner getesteten Barbara Hofmann Spezialseife zu sein) und ich nutze auch immer ein balea-Reinigungspad zum Einseifen und Abstreifen :)
    LG Tanja

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    1. Liebe Tanja,
      japp, das mit den Ablagerungen im Waschbecken kenne ich tatsächlich auch. Da meins aber sowieso nicht mehr weiß ich (das klingt jetzt fies, aber es ist halt einfach schon sehr, sehr alt, ich habe das Bad eben so genommen, wie es hier in der Wohnung war, nächstes Jahr, wenn ich umziehe, sieht das dann hoffentlich alles besser aus :)), stört mich das jetzt auch nicht so sehr. Außerdem gehen, so habe ich zumindest den Eindruck, die Ablagerungen recht gut wieder ab mit einfachem Reiniger oder einem feuchten Tuch.
      Ist Spülmittel denn nicht zu aggressiv? Meine Schwämme gehen auch so immer recht schnell kaputt…
      Ich glaube, ich weiß, welche Seife du hast – ich denke, die geben sich alle nicht viel. Das Balea-Pad scheint generell recht beliebt zu sein. Aber nur zur Pinselreinigung – dass jemand sich damit wirklich das Gesicht reinigt, konnte ich bisher wenig finden haha

      <3

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      1. Hallo Lieselotte,
        danke dir für deine Antwort! <3 Das mit dem Waschbecken versteh ich, aber dann ist mit der neuen Wohnung und einem neuen Waschbecken ja definitiv eine Verbesserung in Sicht :) Ja, man müsste sich sonst halt ein bisschen aufraffen und zum Putztuch greifen…man wüsste es, aber machts so ungern ;)))
        Mit dem Spülmittel allein wäre die Reinigung denke ich zu agressiv, ja. Durch das Hinzufügen von Olivenöl wird die Emulsion aber fettreicher und dadurch lösen sich tatsächlich viele Schmutzpartikel aus dem Make-Up-Ei. Das hat mich auch überrascht!
        Ja, da hast du wohl Recht: Da werden die Seifen alle recht ähnlich sein. Das Balea-Pad hat als Reinigungspad wirklich eine Ersatzaufgabe übernommen…Ich benutze es zwar manchmal wirklich noch in Kombi mit einem Peeling, weil ich mir einbilde, es massiert die Körnchen noch etwas tiefer in die Haut, aber so richtig vom Hocker reißt einen auch da das Pad eigentlich nicht ;)
        LG Tanja

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        1. Hallo Tanja,
          oh, das kenne ich nur zu gut. Was man alles müsste und es nicht tut… Gerade morgens muss es ja auch schnell gehen, da hat doch keiner Lust, noch den Putzlappen zu schwingen…
          Ich finde das Pad in Kombination mit einem Peeling zu aggressiv für meine Haut, die wird dann rot und brennt leicht. Es geht nur ein Waschgel ohne Peelingkörner mit dem Pad. Aber es ist halt auch wieder ein Extraschritt irgendwie. Ein Peeling aus der Tube quetschen, reicht mir :D

          <3

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  9. Toller Bericht. Ich selber benutze einfach Handseife. Auch wenn es nicht 100% sauber macht, finde ich es am besten. Lieber kaufe ich nach Jahren ein neuen Pinsel. Weil diese Pinselreiniger sehe sehr skeptisch gegenüber. Du sagst ja selber es riecht nicht gut. Man sollte seine Nase ruhig trauen. Das wäre meine Meinung. Gruß 😀

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    1. Hey Veronika,
      wenn du schreibst, dass deine Haut etwas zickig ist, solltest du sehr auf die Pinselhygiene achten, sonst kann es vermehrt zu Pickeln kommen. Handseifenreste in den Pinseln können aggressiv zur Haut sein. Das Spray riecht nicht so gut, sehr alkoholisch, das desinfiziert aber gut. Und die ‚Kernseife‘ hat einen natürlichen, sehr seifigen Geruch, der einfach nicht so meins ist, aber es riecht nicht per se schlecht. Ich nutze aber auch oft Handseife, weil es einfach schneller geht :)
      <3

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  10. Einmal mit dem Kommentieren angefangen, finde ich ja gar kein Ende mehr…. so ist das, wenn man in der Bahn genug Zeit hat 😂 da lese ich übrigens auch immer gerne deine Beiträge!
    Ich benutze z Zt das Pinselshampoo von „for your Beauty“ von Rossmann und bin zufrieden damit. Macht vor allem die Blender schön sauber

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    1. Hallo Eva,
      na, ich hab nix dagegen, wenn du weiterhin fleißig kommentierst, ich freue mich über jede Meinung :)
      Ich glaube, das Shampoo von Rossmann hab ich schon mal gesehen, ich werde mir demnächst mal die Inhaltsstoffe durchlesen und es dann vielleicht auch mal testen. Danke für den Tipp!
      <3

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  11. Oha, ich glaube ich habe heute abend meine lese und kommentier Tag :D
    Das war ja ein langer Beitrag, aber wirklich lustig. Mir ging es früher ähnlich wie dir, ich habe sowas wie lidschatten einfach mit dem Finger aufgetragen und natürlich auch den wunderschönen glitzernden neon grünen, der laut irgendeiner Hippen-Mode- Zeitschrift am besten zu meinen blauen Augen passt :D (es sah wirklich furchtbar aus, hat mir aber erst gefühlt 3 Monate später jemand gesagt ^^)
    Die Pinsel pflege, betreibe ich auch noch nicht so lange und vermutlich auch noch nicht richtig gut :) Habe mir diese Woche endlich mal wieder neue Pinsel gegönnt und dazu auch eine Pinsel-Seife :) Mal sehen ob ich es schaffe die ordentlich zu Pflegen, meine Haut würde sich sicher freuen :D
    LG Anke

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    1. Hallo Anke,
      danke für deinen Kommentar :)
      Und auch danke für das Lob <3
      Glitzerndes Neongrün stelle ich mir sehr gewöhnungsbedürftig vor – egal bei welcher Augenfarbe ;) Obwohl es sicher gar nicht so einfach ist, ein wirklich gut pigmentiertes Grün zu bekommen haha
      Ich finde es immer so schön, wenn alle Pinsel ganz sauber sind :) Aber wöchentlich schaffe ich es auch nicht ;)

      Liebe Grüße, Lieselotte

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  12. Beim ersten Mal lesen schon gelacht, beim 2. Mal lesen auch.
    Super!
    Ich sag nur Flüssigseife…ich habe uns quasi parallel am Waschbecken stehen sehen und Pinsel waschen :-D
    Ich muss ehrlich gestehen, dass (gute) Pinsel und ich erst vor ca. anderthalb Jahren Freunde geworden sind. Ja, ich hatte Pinsel, aber mittlerweile bin ich da auch anspruchsvoller und (ich gebs ja zu) Pinsel-Fetischist geworden.

    Und mal wieder lieben Dank für deine Review. Wie bei dem Abschminktuch.

    Ich möchte übrigens festhalten, dass du Schuld bist, dass ich mehr drauf achte, was ich kaufe und experimentierfreudiger geworden bin. ;-) :-P

    Die Claudi

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  13. Ging mir aber bis vor knapp 5 Jahren ähnlich, allerdings hab ich davor fast nur mit den Fingern und Wattestäbchen beim Make-Up gearbeitet.
    Diese Make-Up-Eier verwende ich gar nicht (wenn ich sehe, was die kosten und wie die Eier nach wenigen Wochen trotz regelmäßiger Reinigung aussehen und dazu sehr viel Produkt schlucken, bin ich schon raus), dafür aber die Pinsel von Essence [die Einhornpinsel von Lahae habe ich, aber noch nicht benutzt :)] (Babyshampoo hatte ich einmal benutzt und hinterher so harte Pinsel, dass ich mir neue besorgt habe, Babyshampoo hatte ich wegen älterem Meerschwein, was sich gelegentlich mal eingesaut hat und damit + warmes Wasser sauber gemacht wurde), welche ich je nachdem wie oft ich sie benutzt habe, nach Bedarf gereinigt wurden (etwa einmal im Monat, mehr ist dann doch oft zeitlich nicht machbar, man hat ja auch noch ein Leben außerhalb der Kosmetik/Badezimmer-Seite ;)).
    Das geschah dann mit warmen Wasser und später ein bis 2 Waschgängen warmen Wassers und für etwaige Reste mit dem Garniermizellenwasser Trockene und empfindliche Haut (ich möchte kein Pinselreinigungszeug kaufen, isch hab auch so genug Kram zu hause, besonders an Kosmetik, Make-Up ,Badezimmersachen usw) , dann sahen die Pinsel auch wieder wie neu aus.
    Was sich sich als gut bewährt hat, vor dem Waschgang ein Stück Küchenrolle (oder auch Wattepads) , wo man die Pinsel von ersten groben Resten gut abstreichen kann (sehe ich jedes mal beim Lidschattenpinseln und Rougepinseln , was da schon mit rauskommt) und dann halt mit der oben geschriebenen Reinigung anfange.
    Gibt ja auch Leute, die ihre Pinsel nicht reinigen, was für mich nicht in Frage kommt (man stelle sich vor , benutze einen Pinsel täglich im Gesicht und verschiedenen Pudersachen, fummelt sich damit täglich im Gesicht rum und macht ihn nie sauber…sehr hygienisch kann das nicht sein, eben sehr ähnlich den Deo-Rollern, hatte ich in der Schulzeit nachdem Sport und mag ich nicht mehr, da waschen danach nicht möglich war, wurde halt nur gerollt über Haare, Hautschüppchen und Schweiß und dank der Form, kam ja alles mit der flüssigen Deomasse in Berührung , wo es sich wunderbar über Wochen miteinander vermischen konnte).

    LG Steffi

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